Wie sträflich ich doch nicht poste ^^
Was hat sich getan?
Ein neuer Studiengang... wieder Ärger.
Andere, neue Symptome.
Kein Freund mehr.
Einige Pläne sind umgeschmissen. Andere sind neu.
Momentan hadere ich mit mir selbst. Körperlich sind es für mich gerade neue Ausmaße die meine Psyche mir zeigt. Seit fast 2 Monaten dauerhafte Nackenschmerzen. Die laufen runter in den Rücken, hoch in den Kiefer, so dass ich das Gefühl habe meine Wirbelsäule ist ein einziger Krampf. Ich versuche mit Ausgleichsübungen, Sport und mentalen Übungen daran zu arbeiten. Aber es wird immer schwerer.
Meine kleinen vierbeinigen Fellnasen leiden eindeutig mit. Nr. 1 läuft seit Wochen total seltsam. Nr.2 dreht durch und ist hektisch. Ich versuche auch sie körperlich auszulasten. Allerdings ist das nicht so einfach hier in Niedersachsen, weil es die Brut und Setzzeit gibt. Hunde sind an der Leine zu führen, die darf nur eine bestimmte Länge haben. Vögel und andere Tiere könnten ja irgendwo brüten und ihre Jungen aufziehen.
Das finde ich plausibel... was ich NICHT verstehen kann:
Wieso dürfen Katzen weiter jagen und frei laufen?
Und wieso werden Wiesen gemäht wo doch ach so viele Bodenbrüter genau dieses lange Gras brauchen. Mal abgesehen von den Feldern die ja auch irgendwie bearbeitet werden müssen.
Fragen über Fragen.
Ach ja: Die Mühlen der Bürokratie! Unianträge brauche hier anscheinend NOCH länger als sonst!
EinfachAnfangen
Donnerstag, 4. Juni 2015
Mittwoch, 11. Februar 2015
Ich habe lange nicht geschrieben... sehr lange wie mein Blog mir zeigt.
Jetzt hat mir die Prüfungsangst doch das Genick gebrochen. Ich bin aus dem Studiengang geflogen. Meine Welt brach innerhalb von 6 Stunden Prüfung einfach zusammen.
Und was kam danach.... ?
Eine Erkenntnis, die mich hysterisch lachen ließ, auch wenn es ein paar Stunden gebraucht hat und geschah als ich mit meinen vierbeinigen Begleitern nachts die letzte Runde lief.
DIE WELT DREHT SICH NOCH!!!
Unglaublich aber wahr. Seit fast 4 Monaten ist es erträglich geworden. Ich kann atmen, ich kann lachen, ich kann weinen. Und der letzte Brief der Uni erzeugte eher ein Trotzreaktion als einen Schreck.
Mein Kopf schlägt nachts manchmal noch Purzelbäume. Ich habe Nächte in denen ich panisch bin und aufwache weil ich wieder von Prüfungen träume. Dann muss ich nach wie vor aufstehen, rumlaufen und durchatmen.
Aber die Welt dreht sich noch.
Meine Welt dreht sich noch.
Mir eröffnen sich andere Leben und Wege.
Natürlich ist es etwas paradox. Aber ich komme zur Ruhe. Mein Körper schlägt Kapriolen, die ich bisher gedämpft kannte, aber nicht so. Gerade brennen meine Hände wie verrückt und ich habe überall rote Bläschen, aber keinen Schimmer woher.
Ich hab ein paar Pläne. Ich versuche jetzt das zu tun was ICH möchte. Jetzt heißt es mal ICH und nicht FÜR ANDERE!!
Samstag, 30. August 2014
Ein kurzer Bericht darüber wie sich auch nach einigermaßen verstandener und langsam kontrollierbarer Prüfungsangst noch Dinge auswirken können.
Es ist wieder Zeit sich rück zu melden. Also habe ich das getan. Heute mache ich den Briefkasten auf und was sehe ich?
Ein Brief mit dem Stempel der Uni. Dick.
Herz macht einen Satz. Puls geht hoch. Mir wird kalt. Ich werde blass. Erster Gedanke: Prüfungsbrief!! Oh Gott! Du musst wieder in eine Prüfung!
Tief Luft holen. Überlegen.
Du hast dich rück gemeldet. Aber ich mag den Brief nicht auf machen. Selbst getreten, damit ich mich nicht vor mir lächerlich mache. Ich muss dann doch lachen als ich den Brief aufmache, weil es tatsächlich die Unterlagen von der Rückmeldung sind.
Oh man... ich könnte mir so viel Stress ersparen wenn ich einfach keine Prüfungsangst hätte (sagt meine Mutter). Ja damit hat sie recht.
Aber leider kann man das nicht einfach so abstreifen wie einen Handschuh. Es begleitet einen wie ein treuer Freund. Ein Freund auf den man auch verzichten könnte.
Aber eindrücke bleiben...besonders die, die Angst machen.
"Mut ist der Preis,
den das Leben verlangt,
wenn es Frieden mit dir schließen soll."
Es ist wieder Zeit sich rück zu melden. Also habe ich das getan. Heute mache ich den Briefkasten auf und was sehe ich?
Ein Brief mit dem Stempel der Uni. Dick.
Herz macht einen Satz. Puls geht hoch. Mir wird kalt. Ich werde blass. Erster Gedanke: Prüfungsbrief!! Oh Gott! Du musst wieder in eine Prüfung!
Tief Luft holen. Überlegen.
Du hast dich rück gemeldet. Aber ich mag den Brief nicht auf machen. Selbst getreten, damit ich mich nicht vor mir lächerlich mache. Ich muss dann doch lachen als ich den Brief aufmache, weil es tatsächlich die Unterlagen von der Rückmeldung sind.
Oh man... ich könnte mir so viel Stress ersparen wenn ich einfach keine Prüfungsangst hätte (sagt meine Mutter). Ja damit hat sie recht.
Aber leider kann man das nicht einfach so abstreifen wie einen Handschuh. Es begleitet einen wie ein treuer Freund. Ein Freund auf den man auch verzichten könnte.
Aber eindrücke bleiben...besonders die, die Angst machen.
"Mut ist der Preis,
den das Leben verlangt,
wenn es Frieden mit dir schließen soll."
Donnerstag, 28. August 2014
So nach einem kleinen Urlaub in der Heimat und am Strand komme ich halbwegs ausgeruht wieder in den normalen chaotischen Alltag. Sonntag angekommen Montag, Dienstag und Mittwoch eigentlich nur unterwegs gewesen um viele Dinge zu regeln (Hotlines sollten versenkt werden!!).
Ich ärgere mich, dass ich es nicht geschafft habe mein Lernpensum zu bewältigen.
Ich ärgere mich, dass ich die letzte Woche keinen Sport gemacht habe.
Eine tolle Infektion lässt mich Antibiotika nehmen und meine Migräne hat sich auch wieder blicken lassen *hach ja*.
Ok, es gibt auch positives :D
Meine vierpfötigen Begleiter sind gut drauf, lustig unterwegs.
Es gibt neue Möbel in meiner Wohnung.
Meine Beziehung ist weiterhin (auch wenn ich hin und wieder mal "zicken" muss) entspannt.
Am Wochenende kommt endlich das HTS Seminar auf dass ich mich schon seit Februar freue!
Was ich mir vornehme: Mehr lernen!
Ich könnte mir schon wieder selbst in den Hintern beißen, dass ich bis dato wieder nicht gescheit vorangekommen bin *seufz*
Nachts wache ich hin und wieder auf und habe Panikanfälle. Warum? Keine Ahnung. So richtig "durch" ist die Prüfungsangstgeschichte immer noch nicht.
Ich bin tatsächlich froh über jede Seite die ich lerne. Und über jede Prüfung die mich nicht wieder in den psychischen Ruin treibt. Und vor allem über jeden Prüfungstermin den ich WAHR genommen habe. Ob bestanden oder nicht.
Jede Prüfung die ich bestehe gibt mir Mut, dass meine ganzen Anstrengungen nicht sonst waren. Ich möchte nicht aufgeben. Ich möchte mein selbst ausgesuchtes Studium durchziehen! Und sei es nur um anderen zu zeigen, dass ich es kann! Und dass ich durchgekommen bin!
Und in erster Linie: ICH will es schaffen!
So ;) Jetzt gehe ich an den Schreibtisch, klappe Facebook, Blogger und alles andere zu und mache mich an die 5 Lektion.
Ich muss dran denken wieder etwas achtsamer zu sein und besser auf mich aufpassen!
"Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen." - Ludwig Hörne
Ich ärgere mich, dass ich es nicht geschafft habe mein Lernpensum zu bewältigen.
Ich ärgere mich, dass ich die letzte Woche keinen Sport gemacht habe.
Eine tolle Infektion lässt mich Antibiotika nehmen und meine Migräne hat sich auch wieder blicken lassen *hach ja*.
Ok, es gibt auch positives :D
Meine vierpfötigen Begleiter sind gut drauf, lustig unterwegs.
Es gibt neue Möbel in meiner Wohnung.
Meine Beziehung ist weiterhin (auch wenn ich hin und wieder mal "zicken" muss) entspannt.
Am Wochenende kommt endlich das HTS Seminar auf dass ich mich schon seit Februar freue!
Was ich mir vornehme: Mehr lernen!
Ich könnte mir schon wieder selbst in den Hintern beißen, dass ich bis dato wieder nicht gescheit vorangekommen bin *seufz*
Nachts wache ich hin und wieder auf und habe Panikanfälle. Warum? Keine Ahnung. So richtig "durch" ist die Prüfungsangstgeschichte immer noch nicht.
Ich bin tatsächlich froh über jede Seite die ich lerne. Und über jede Prüfung die mich nicht wieder in den psychischen Ruin treibt. Und vor allem über jeden Prüfungstermin den ich WAHR genommen habe. Ob bestanden oder nicht.
Jede Prüfung die ich bestehe gibt mir Mut, dass meine ganzen Anstrengungen nicht sonst waren. Ich möchte nicht aufgeben. Ich möchte mein selbst ausgesuchtes Studium durchziehen! Und sei es nur um anderen zu zeigen, dass ich es kann! Und dass ich durchgekommen bin!
Und in erster Linie: ICH will es schaffen!
So ;) Jetzt gehe ich an den Schreibtisch, klappe Facebook, Blogger und alles andere zu und mache mich an die 5 Lektion.
Ich muss dran denken wieder etwas achtsamer zu sein und besser auf mich aufpassen!
"Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen." - Ludwig Hörne
Dienstag, 12. August 2014
Lernen ist eindeutig etwas mit dem man NIEMALS fertig wird.
Das schwerste für mich: ANFANGEN!
In Großbuchstaben.
Jetzt sind es noch etwa 6 1/2 Wochen bis zur Prüfung. Ich bin auf "Heimaturlaub" und hier ist alles andere so schön weit weg. Verrückt, dass ich das selbst weiß, aber die Ablenkungen nimmt man doch gerne in kauf, wenn man dann nur nicht die Nase in die Bücher stecken muss.
Ziemlich dumm, oder? Finde ich auch.
Gesten habe ich mein gestecktes Ziel erreicht. Heute kam ein Einkauf dazwischen und ein privates Telefongespräch bei dem ich meine Oma zu beruhigen suchte, deren Tv nicht mehr so wollte wie sie. *seufz*
Und jetzt hocke ich vor meinen zwei Kapiteln, die ich lernen wollte, damit ich nachher noch eine Stunde für mein Sportprgramm habe und sinniere über mein zuckendes Augenlid.
Das Zucken kommt eindeutig von meinem "Inneren Stress". "Ja, ja", wird manch Einer denken, "Innerer Stress, die hat doch nen Knall! Studenten und Stress! Pff!"
Aber ernsthaft. Seit ich hier bin, das sind immerhin 4 Tage jetzt, schlafe ich zwar viel aber sehr schlecht. Ich träume von verrückten jagten nach Büchern oder Stiften oder von vergessenen Wörtern. Außerdem könnte ich 24 Stunden lang vor einem Satz sitzen, ihn lesen und doch nicht verstehen.
Und dann immer die Frage "Tust du genug"?
Ja, nein, vielleicht, wahrscheinlich.
6 1/2 Wochen vor der Prüfung schon schlecht schlafen... Das ist nicht gut.
Aufgabe: Ändere das! Wie? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Sport, unterwegs sein als Ausgleich und lernen.
Dies hier brauchte mich heute zum lächeln. Wie sehr es doch stimmt ;)
Das schwerste für mich: ANFANGEN!
In Großbuchstaben.
Jetzt sind es noch etwa 6 1/2 Wochen bis zur Prüfung. Ich bin auf "Heimaturlaub" und hier ist alles andere so schön weit weg. Verrückt, dass ich das selbst weiß, aber die Ablenkungen nimmt man doch gerne in kauf, wenn man dann nur nicht die Nase in die Bücher stecken muss.
Ziemlich dumm, oder? Finde ich auch.
Gesten habe ich mein gestecktes Ziel erreicht. Heute kam ein Einkauf dazwischen und ein privates Telefongespräch bei dem ich meine Oma zu beruhigen suchte, deren Tv nicht mehr so wollte wie sie. *seufz*
Und jetzt hocke ich vor meinen zwei Kapiteln, die ich lernen wollte, damit ich nachher noch eine Stunde für mein Sportprgramm habe und sinniere über mein zuckendes Augenlid.
Das Zucken kommt eindeutig von meinem "Inneren Stress". "Ja, ja", wird manch Einer denken, "Innerer Stress, die hat doch nen Knall! Studenten und Stress! Pff!"
Aber ernsthaft. Seit ich hier bin, das sind immerhin 4 Tage jetzt, schlafe ich zwar viel aber sehr schlecht. Ich träume von verrückten jagten nach Büchern oder Stiften oder von vergessenen Wörtern. Außerdem könnte ich 24 Stunden lang vor einem Satz sitzen, ihn lesen und doch nicht verstehen.
Und dann immer die Frage "Tust du genug"?
Ja, nein, vielleicht, wahrscheinlich.
6 1/2 Wochen vor der Prüfung schon schlecht schlafen... Das ist nicht gut.
Aufgabe: Ändere das! Wie? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Sport, unterwegs sein als Ausgleich und lernen.
Dies hier brauchte mich heute zum lächeln. Wie sehr es doch stimmt ;)
Freitag, 1. August 2014
Es tut wirklich gut mal auf zu räumen. Auch in Wohnung oder Haus. Gerade macht es wirklich Spass zu entrümpeln. Gut, viel ist nicht in die Tonne geflogen. Aber aufräumen hilft die Gedanken zu klären.
Zwischenmenschlich laufen viele Freundschaften besser. Andere verändern sich. Im Großen und Ganzen bin ich ganz entspannt. Ich versuche mich nicht zu sehr auf zu regen und sehe mir das ganze lieber von "außen" an. Ich versuche mir vor zu stellen wie ich als stiller Beobachter einfach daneben stehe und mich niemand sieht.
Das kann ganz hilfreich sein um Objektiv zu werden. Oder um sich die Zeit zu vertreiben ;)
Meine verbeinigen Begleiter sind momentan wirklich gut drauf. Wir unternehmen viel und genießen das schöne Wetter.
Für mich fangen morgen 15 Wochen Cardio Training bei Freeletics an. 15 Wochen Qual :D Aber selbst gewählt. Ich bin gespannt und werde mein Bestes tun um durch zu halten.
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